Wer
...bin ich eigentlich?
Manchmal erschrecke ich mich vor mir selbst. Zu was für Dingen ich fähig bin....was ich mag und was nicht.....
Ich habe ein Bild von mir im Kopf, dem ich gern entsprechen will. In manchen Dingen denke ich, rede ich mir meine "Einstellung" vielleicht auch nur ein, weil ich nicht so sein will, wie ich es mir eigentlich wünsche.
Im Grunde genommen glaube ich, dass es mir nicht gut tat, was ich letztes Jahr erlebt habe...dieses Gefühl verlassen worden zu sein. Das hat die ganze Zeit so sehr geschmerzt. Und nun die Enttäuschung mit Jan....die ewige Suche nach der Liebe....nach einem Halt.
Nach jemandem auf den man sich verlassen kann, egal, was kommt.
Ich habe eine tief sitzende Angst allein zu sein...das zehrt irgendwie an mir. Aber teilweise ergebe ich mich dem und verkrieche mich. Das ist nicht gut, ich weiß.....dazu kommen meine Krankheitsgeschichten...die wohl wirklich damals und vielleicht auch jetzt noch ein wenig auch psychischen Ursprungs sind. Ich habe wirklich einen niedrigen Blutdruck (und diese andere Krankheit) aber mein vieles Nachdenken.....das verstärkt alles nur.
Es ist nun nicht mehr Ingo, wegen dem ich ab und an glaube den Boden zu verlieren....obwohl es vorkommt, dass ich an ihn denke....sondern schlichtweg Haltlosigkeit. Lieblosigkeit. Enttäuschung. Einsamkeit.
Diese Einsamkeit nicht im Sinne von allein.....aber im Sinne von ungeliebt sein.
Ich weiß nicht, wie ich mich da raus kriegen soll.....Eigentlich möchte ich nicht das 3. Rad am Wagen irgendwo sein. Weil sich niemand aus Liebe bei mir meldet dann....sondern nur aus ...."Abenteuerlust". Ich will diese Kälte nicht mehr spüren, die ich mit mir herumtrage..Ich habe viel zu geben, aber niemand scheint es zu wollen. :(
Immer ist noch eine andere da.
-Als ich Andreas kennenlernte, war er allein...aber ich bin nicht wegen ihm sondern wegen Ingo nach München gefahren. Mittlerweile hat er eine Freundin.
-Der, den ich von dem Pärchen nun kennengelernt habe, hat seine Freundin Silvester im Chat kennengelernt. Schon wieder etwas zu spät.
So ist das Leben? Oder wie soll man das sehen?
Manchmal erschrecke ich mich vor mir selbst. Zu was für Dingen ich fähig bin....was ich mag und was nicht.....
Ich habe ein Bild von mir im Kopf, dem ich gern entsprechen will. In manchen Dingen denke ich, rede ich mir meine "Einstellung" vielleicht auch nur ein, weil ich nicht so sein will, wie ich es mir eigentlich wünsche.
Im Grunde genommen glaube ich, dass es mir nicht gut tat, was ich letztes Jahr erlebt habe...dieses Gefühl verlassen worden zu sein. Das hat die ganze Zeit so sehr geschmerzt. Und nun die Enttäuschung mit Jan....die ewige Suche nach der Liebe....nach einem Halt.
Nach jemandem auf den man sich verlassen kann, egal, was kommt.
Ich habe eine tief sitzende Angst allein zu sein...das zehrt irgendwie an mir. Aber teilweise ergebe ich mich dem und verkrieche mich. Das ist nicht gut, ich weiß.....dazu kommen meine Krankheitsgeschichten...die wohl wirklich damals und vielleicht auch jetzt noch ein wenig auch psychischen Ursprungs sind. Ich habe wirklich einen niedrigen Blutdruck (und diese andere Krankheit) aber mein vieles Nachdenken.....das verstärkt alles nur.
Es ist nun nicht mehr Ingo, wegen dem ich ab und an glaube den Boden zu verlieren....obwohl es vorkommt, dass ich an ihn denke....sondern schlichtweg Haltlosigkeit. Lieblosigkeit. Enttäuschung. Einsamkeit.
Diese Einsamkeit nicht im Sinne von allein.....aber im Sinne von ungeliebt sein.
Ich weiß nicht, wie ich mich da raus kriegen soll.....Eigentlich möchte ich nicht das 3. Rad am Wagen irgendwo sein. Weil sich niemand aus Liebe bei mir meldet dann....sondern nur aus ...."Abenteuerlust". Ich will diese Kälte nicht mehr spüren, die ich mit mir herumtrage..Ich habe viel zu geben, aber niemand scheint es zu wollen. :(
Immer ist noch eine andere da.
-Als ich Andreas kennenlernte, war er allein...aber ich bin nicht wegen ihm sondern wegen Ingo nach München gefahren. Mittlerweile hat er eine Freundin.
-Der, den ich von dem Pärchen nun kennengelernt habe, hat seine Freundin Silvester im Chat kennengelernt. Schon wieder etwas zu spät.
So ist das Leben? Oder wie soll man das sehen?
Burningheart - 30. Mai, 01:31
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